Wir sind vernarrt in Kaffee, das müsstet ihr nun wirklich wissen, wenn ihr mir schon aufmerksam durch den  Blog gefolgt seid. Nun habe ich vor kurzem einen Espressokocher von dem Club des Produkttesterportals kosten- und bedingungslos zugeschickt bekommen, meine Meinung bleibt davon natürlich unbeeinflußt.

Ich habe mich für eine größere Variante (bis zu 9 Tassen) entschieden, weil diese für den Induktionsherd geeignet sein soll. Espressokocher cdp1Klassisch schick, allerdings auch ohne jegliche Anleitung wie man vorzugehen hat, nur der schnöde Karton ummantelte den Kocher, das ist nicht grade vorbildlich.

Espressokocher cdp3

Das Gerät besteht aus 3 Teilen, von links nach rechts:

  • das Sieb, dort wird das Kaffeepulver randvoll hineingestrichen
  • der Unterkörper mit Ventil (rechts am Rand), bis kurz unter das Ventil soll lauwarmes Wasser eingegossen werden
  • die Kanne, Vorsicht  bei maximaler Erhitzung wird diese an den Außenwänden sehr heiß (Verbrennungsgefahr)

Espressokocher cdp9

Erstmal galt es Kaffee zu mahlen, denn da wir einen Vollautomaten haben, wird für gewöhnlich jede Tasse Kaffee von dem gemahlen, hier musste der Spezialist mal ran. Der tolle Kaffee von Aromatico kommt mir da gerade recht.

Nun noch Bohnen einfüllen, mahlen, in das Sieb einfüllen, glatt streichen, lauwarmes Wasser in den Unterkörper und ruff auf den Herd.

Und hier ist der Test leider zu Ende, denn trotz der Artikelbeschreibung, das es für den Induktionsherd geeignet sei, passiert hier nix. Es findet keinerlei Erwärmung statt. Es kann sich hier also nur um einen Aluguss handeln, schade, denn der ist natürlich nicht magnetisch.

So ein Mist.