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Schlagwort-Archive: Cantuccini

Wie ihr ja wißt, habe ich vor ein paar Tagen diesen Kakaopuderzucker für  mich und 2 weitere Mittester bekommen, ich habe die Päckchen gleich umverteilt. Nun habe ich mich hier in die Adventsbäckerei gestürzt, seht selbst:

Zuerst habe ich Biskuitteig selber hergestellt, diesem habe ich dem Kakaopuderzucker untergemischt. Das lief tadellos.

Den Biskuitteig backen, ihn abkühlen lassen, zerkrümeln, gemahlene Mandeln zu tun, Schokolade schmelzen unterrühren, kühlen. Dann zu Kugeln formen und mit verschiedenstem Dekor bestreuen bzw wälzen. Auch der Kakao Puderzucker durfte da wieder ran. Sehen doch großartig aus.

Dann kamen die Philadelphia Kekse dran:

Diese  Kekse wurden in noch warmen aber schon abkühlendem Zustand mit dem Kakaopuderzucker bestäubt. Da ich solch ein Puderzuckersieb habe, welches man nur per Handgriff zum Sieben bringen kann, sollte es eigentlich eine einfache Geschichte sein. Mit dem normalen weißen Puderzucker gelingt dies immer gut. Der Kakaopuderzucker ist schon vorher durchgefallen (jetzt nicht im negativen Sinne)also durchgerutscht. Dieser ist viel feiner in seiner Konsistenz, braucht also eigentlich nicht gesiebt zu werden. Wenn ihr zum Bestäuben leicht mit einem Teelöffel drüber streut, dürfte es auch gelingen.

Auf der Packung des Kakao Puderzucker steht das es auch für die Kuchenglasur geeignet sei, aber Kuchen habe ich hier grade keinen, was könnte ich dann denn glasieren?

Ich soll 75g Puderzucker mit 2-3 Eßl lauwarmen Wasser mischen, erst war es wohl zu wenig Puderzucker, denn es war ganz plörrig.. habe nicht abgewogen sondern einfach noch mehr vom Kakaopuderzucker nachgekippt, das kann man ja auch mal so machen. Es wurde eine schöne homogene Masse, ähnlich der Konsistenz wie bei Nutella, sieht auch so ähnlich aus, schmeckt sicher auch auf Toast. Es ließ sich dann gut aufpinseln. Das der Apfel dann türkis wurde, ist ja irgendwie klar.

Da ich noch einen kleinen Rest in der Schale hatte, habe ich einfach noch Milch erwärmt und die Kakaopuderzuckermasse dort hineingegeben und so wurde es Kakao, schmeckt sehr süß, aber durchaus mal genießbar. So entsteht immerhin kein Rest, der in die Tonne abwandern muß, das wäre doch echt zu schade.

Hier sind meine Ergebnisse:

Somit kann ich den Kakaopuderzucker vollends empfehlen.

Und was habt ihr kreiert?

#backspass#lecker#kakaopuderzucker


Nun habe ich mal ein Mehl mit einer hohen Zahl genommen, habe ich darüber doch gerade erst auf einem Seminar erfahren, naja gerade erst, war sicher schon im Frühjahr das Seminar..gesunde Ernährung, das passt ja prima zu Keksen nech?

Die Mehlsorten sind nach Mehltypen sortiert, da hab ich mir noch nie drüber Gedanken gemacht, was die Zahl da auf den Mehltüten bedeutet. Tja, jetzt weiß ich mehr. So steh ich vor dem Mehlregal und greife instinktiv zu der Packung mit einer hohen Dreh(ähTypen)zahl.img_4346

Ideal für süßes und herzhaftes Gebäck, nehm ich. Und wißt ihr was? Ich habe den Teig vom Muddis Keksrezept noch nie so gut hinbekommen, also kann es nur am Mehl liegen, denn all die anderen Zutaten sind ja gleich.

Die Typenzahl gibt die Mineralstoffmenge im Mehl an, pro 100g. Umso höher die Zahl, umso mehr Mineralstoffe im Mehl. Nur Vollkornmehl hat keine Typenbezeichnung, da gelten andere Richtlinien. Also Augen auf, beim nächsten Mehlkauf.

Und hier noch Muddis Rezept:

  • 300g Mehl
  • 2 gestrichene Tl Backpulver
  • 150g Butter
  • 100g Zucker
  • 1 P. Vanillinzucker
  • 1/4 Tl abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Röhrchen Zitronenaroma
  • 2 Eier

Nach Vermengung der Zutaten Teig 1 Stunde kalt stellen, ausrollen, ausstechen und ab in den Ofen damit, auf 180° 10 Minuten backen. Ergibt 4 Bleche, viel Spaß beim Nachbacken!

 


Hab natürlich keine Fabrik, aber der Spezialist schaut schon so, als ob.. ja es sind 4 Bleche Kekse dabei raus gekommen plus eines mit Cantuccini. Aber es ist soo lecker und es duftet soo gut und das mache ich auch nur in der Adventszeit. In der aktuellen Apothekenumschau gibt es Keksrezepte, das wirklich einzig brauchbare aus diesem Magazin. Allenfalls die Rätsel sind noch ganz nett, die Beiträge dort waren.. irgendwas mit Wechseljahren und mehr weiß ich schon gar net mehr. Die Keksrezepte hab ich mal raus gemacht und gleich heute  kamen die Schoko- Erdnuss- Cantuccini dran. Als ich sie machte, habe ich gar nicht dran gedacht, Bilder zu schießen, aber immerhin könnt ihr das Endprodukt sehen. Die sind echt klasse. Ich habe 2 Bleche herausbekommen.

Im Vorbeigehen könnte man auch denken, es wäre Schwarzbrot, ist es aber nicht.

Hier das Rezept aus der Apotheken Umschau:

  • 100g Butter
  • 100g Schokolade, habe Zartbitterkuvertüre genommen
  • 2 Eier
  • 150g Zucker
  • 1-2 Messerspitzen gemahlener Ingwer
  • 175g ungesalzene Erdnusskerne, frisch geknackt
  • 350g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 2 Eßl. Kakaopulver, kein Instantprodukt
  • 1 gestr. Tl Backpulver

 

Uns so gehts für 2 Bleche:

  • Butter und Schokolade im Topf schmelzen (im Rezept steht im Wasserbad, klappt bei mir nie, daher mache ich es gleich im Topf)
  • Eier mit Zucker und Ingwer schaumig schlagen
  • Schoko- Butter unterrühren
  • Erdnüsse grob hacken (Nüsse in Tütchen geben und dann ein paarmal mit dem Nudelholz drüberrollen)
  • Mehl mit Salz, Kakao und Backpulver mischen und zusammen mit den Nüssen unter den Teig heben
  • etwa 10 Minuten quellen lassen (hab ich komplett überlesen)

Ofen auf 190° vorheizen

  • Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche  zu zwei Rollen formen
  • diese dann auf mit Backpapier ausgelegten Blechen legen und ca.20-25 Minuten backen
  • danach herausnehmen und 5 Minuten abkühlen lassen
  • Ofen auf 100° runterschalten
  • von den Rollen ca 1,5cm dicke Scheiben schneiden (habe die Scheiben auf die Schnittfläche gelegt)
  • im Ofen weitere 20-25 Minuten fertig backen
  • die Cantuccini sind knusprig und lecker, ideal zum Eintunken in den Kaffee

 

 


heute mal ein anderes „Experiment“, ich habe vergangene Woche schon mal die Cantuccini gebacken und da sie so lecker waren und ich sie heute nochmal gebacken habe, wollte ich sie euch nicht vorenthalten.

Es geht einfach und schnell und ist wahnsinnig lecker.

Die Cantuccini kennt ihr sicherlich vom Italiener oder aus einem Cafe´, zu jedem Schoko- oder Kaffeeheißgetränk gibt es sie in der Regel dazu. Sie liegen dann so am Untertassentellerrand und man weiß sie gar nicht so zu schätzen.

Hier mal eine andere Variante:

Lebkuchen Cantuccini mit Cranberries und Pistazien

Ihr braucht für ca 75 Stück:

  • 175g Zucker
  • 250g Mehl
  • 1gestr. TL Backpulver
  • 1 Pckl Vanillinzucker
  • 2TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • 25g weiche Butter
  • 1 Tüte getrocknete Cranberries (125g)
  • 3 Eier (Größe M)
  • 1 Tüte geraspelte Pistazien (25g)
  • Mehl, Backpulver , Zucker, Vanillinzucker, Lebkuchengewürz und Salz mischen
  • Butter in Stückchen und Eier zufügen
  • erst mit dem Knethaken, dann mit den Händen zu einem glatten Teig bearbeiten
  • Cranberries und Pistazien unterkneten
  • Teig 30 Minuten kaltstellen

bei diesem Wetter einfach auf den Balkon damit

  • Backofen vorheizen, auf 150° Umluft stellen
  • Teig vierteln, jeweils zu einer Rolle mit ca. 3cm Durchmesser formen, bzw. rollen
  • mit etwas Abstand aufs Backblech legen
  • im Ofen 15 Minuten backen
  • auskühlen lassen
  • Rollen dann in 3-4mm dünne Scheibchen schneiden
  • bei gleicher Temperatur 8-10 Minuten  weiterbacken

Ihr werdet sehen , das ist sooo lecker!

Lebkuchen Cantuccini

Lebkuchen Cantuccini1

Lebkuchen Cantuccini2

Lebkuchen Cantuccini3

Lebkuchen Cantuccini4

So sieht das aus, lecker nicht?



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